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ASKI-6 / ASKI-10

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ASKI-6 / ASKI-10

Der Maueranker aus Edelstahl für die Luftschicht-Bauweise,
mit Nylon-Dübel, Druckscheibe und Tropfscheibe.

ASKI verankert die Verblendstein- oder Bruchstein-Aussenschale in die tragende Innenschale.
ASKI drückt die Wärmedämmung fest gegen die Innenschale und verhindert Wärmebrücken.

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2 verfügbare Abmessungen :

ASKI-6: für wasserabweisende Hartschaum-Dämmplatten von 4 – 6 cm Stärke.

ASKI-10: für wasserabweisende Hartschaum-Dämmplatten von 8 – 10 cm Stärke.

Die 4 Funktionen des ASKI-Verankerungspunktes

1)  Makellos angebrachte Wärmedämmung.

Mit ASKI wird die Wärmedämmung von außen an der tragenden Innenmauerschale angebracht, vor dem Hochziehen des Verblenders. Dies erlaubt jederzeit eine optimale Sichtkontrolle (Ineinandergreifen der Dämmplatten usw.) und eine wirklich effiziente Anbringung der Wärmedämmung.

Kein Wärmeverlust wegen mangelhafter Verarbeitung.

2)  Die Wärmedämmung wird fest gegen die Innenschale gedrückt.

Eine warme Luftschicht von 1 cm zwischen Dämmung und Innenschale kann die Wärme-verluste um ca. 250% erhöhen!
Die ASKI-Druckscheibe ist fest mit dem Dübel verbunden. Beim Einschlagen des ASKI-Ankers wird die Dämmplatte mitgezogen und fest gegen die Innenschale gedrückt (siehe Schwachstelle B).

Keine “warme Luftschicht” hinter der Wärmedämmung.

3)  Der Verankerungspunkt ist wasserdicht.

Der scharfe Rand der Druckscheibe drückt sich in die Dämmplatte ein. Die Distanzhülse der Tropfscheibe  passt sich hermetisch in den Dübel ein. Wasser, das längs der Wärmedämmung herabläuft oder über die Maueranker und eventuelle Mörtelbrücken hierhin gelangt, kann nicht einsickern.

Keine feuchte Stelle am ASKI-Verankerungspunkt.

4)  Der Verankerungspunkt ist wärmegedämmt.

Die exakte Positionierung auf Höhe der Verblender-Lagenfuge erübrigt das nachträgliche Ausrichten der ASKI-Anker und somit das Ausbrechen der Dämmung.
Die Druckscheibe übt einen gleichmäßigen Druck auf die Dämmplatte aus.

Keine Kältebrücke am ASKI-Verankerungspunkt.

Die Arbeitsmethode für ASKI-Verblendhaken

um wirklich den versprochenen Wärmedämmwert und die erforderliche Dichtigkeit zu erreichen

  • Tragende Innenschale sauber mit Fugenglattstrich hochmauern.
  • Die harten wasserabweisenden Wärmedämmplatten von außen mit ASKI-Anker befestigen.
  • Außenschale von außen hochmauern und verfugen.

Am Fußpunkt der Außenwand mit Luftschicht und oberhalb von Wandöffnungen wird die DIBA-Mauersperrbahn (10) ca. 20 cm hochgefaltet.
So wird das in die Luftschicht eingedrungene Wasser mit Hilfe von DRAINAIR-soc Elementen nach außen abgeleitet (siehe auch Produkt-Infos DIBA und DRAINAIR).
An der sauber gemauerten Innenschale (ohne vorstehende Mörtelwülste) (1) können nun die Wärmedämmplatten (2) befestigt werden.

Eine Meßlatte mit Markierungen auf Höhe der Verblendstein-Lagenfugen erleichtert das Anzeichnen der korrekten Ankerhöhe.

(Bei Bruchsteinverblendung und der Verwendung von DRAINAIR-Luftschichtplatten wird die Position der ASKI-Anker durch die Noppen der DRAINAIR-Platte bestimmt.)

Mit Hilfe eines verlängerten Bohres Ø 8 durch die Dämmplatte hindurch bohren.
Die exakte Positionierung der ASKI-Dübelanker auf Höhe der Verblendstein-Lagenfuge erübrigt ein nachträgliches Ausrichten.

(Bei Verwendung von DRAINAIR: gleichzeitig durch DRAINAIR-Platte und Dämmplatte bohren.)

ASKI– Dübel (5) durch die Druckscheibe (6) stecken und Druckscheibe auf den Scheibenkopf des Dübels klipsen.

(Bei Verwendung von DRAINAIR ist die Druckscheibe (6) überflüssig.
Der Scheibenkopf des ASKI-Dübels paßt genau in das Noppental der DRAINAIR-Platte.)

Mit Hilfe des Einschlaggriffs (je ASKI-Karton von 250 St. im Lieferumfang enthalten) und eines ca. 500 g schweren Hammers den ASKI-Anker in die Wand einschlagen.
Die korrekte Einschlagtiefe ist erreicht, wenn der Stahlanker bündig mit dem Einschlaggriff ist.

Beim Einschlagen des ASKI-Ankers in das vorgebohrte Loch zieht der Dübel (5) die Druckscheibe (6) mit sich und presst die Wärmedämmplatte (2) fest gegen die tragende Innenschale (1). Die Tropfscheibe (8) wird mit ihrer Distanzhülse hermetisch in den Scheibenkopf des Dübels gepresst.

Nach dem Einschlagen werden die ASKI-Anker um 90° gebogen, entweder mit einer einfachen Zange oder mit einer Spezial-ASKI-Biegezange.

Der auf mindestens 2,5 cm umgebogene Stahlanker wird etwa 5 cm tief in die Lagenfuge des Verblendmauerwerks eingemauert.

Die Vorteile:

Kein Baustopp bei Regenwetter !
Nur das Mauern des Verblenders verlangt trockenes Wetter. Mit der ASKI-Methode können Sie in aller Ruhe geeignete Witterungsbedingungen abwarten, um die Aussenschale hochzuziehen.

Wirksame Sichtkontrolle, wie die Wärmedämmplatten angebracht wurden, bevor der Verblender gemauert wird: Sauberes Ineinandergreifen der Dämmplatten, schlecht oder gar nicht gedämmte Stellen können geschlossen werden usw.

Info:

Anzahl ASKI-Anker:
Die Norm verlangt 5 Luftschichtanker pro m².

Abstände:
25 cm senkrecht; 75 cm waagerecht; gleichmäßig verteilt. An Ecken, Bewegungsfugen, um Wandöffnungen sowie am oberen Rand soll ihr Abstand ca. 33 cm betragen. Die Anzahl Luftschichtanker ist jedoch abhängig von der notwendigen Verankerung. Bei Bedarf muss die Anzahl Maueranker entsprechend erhöht werden.

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Abmessungen & Liefereinheiten

ASKI-6 für ISO 4-6cm:  Edelstahl-Haken ∅4 x 215 mm / Dübel ∅8 x 100 mm
ASKI-10 für ISO 8-10cm:  Edelstahl-Haken ∅4 x 265 mm / Dübel ∅8 x 150 mm

In Kartons von 250 St.

Andere Maueranker auf Anfrage.

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